Wenn man eine selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, eine SBU, dann zahlt man höhere Beiträge, als wenn man eine BUZ abschließen würde, eine Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung, beanspruchbar neben einer Risikolebensversicherung, oder neben einer kapitalbildenden Lebensversicherung.
Bei der Gestaltung des Vertrages begegnet man weitere Kriterien, wobei man sparen kann, oder sparen hätte können:
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wenn man die Versicherung noch jung abschließt, dann hat man womöglich einen besseren Gesundheitszustand als später, und man hat auch viel wenigere Vorerkrankungen, an Hand dessen die Beiträge erhöht werden können. Die Wahrscheinlichkeit einer schlimmen Erkrankung ist gering, und das spiegelt sich auch in den Beiträgen
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wenn man die BU jung beansprucht, dann muss man auf jedem Fall niedrigere Beiträge bezahlen, auch mit einen schlechten Gesundheitszustand, denn die Beiträge sammeln sich auf. Dabei spart man nicht viel, aber man wird nicht monatlich finanziell so sehr belastet
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die Berufsgruppe in der man arbeitet spielt auch eine sehr wichtige Rolle, denn mit der Gefährlichkeit des Jobs erhöhen sich auch die Beiträge. Bei gefährlicheren Jobs, gefährlichere Umgebungen ist das Risiko eines Unfalles viel höher, als bei manch anderen, darum muss man auch für die Absicherung mehr bezahlen. Zwischen den Berufsgruppen können hohe Unterschiede an Hand der Beiträge entstehen, in Falle eines 30 Jährigen können sich diese Unterschiede gar zwischen 740 Euro und 1640 Euro bewegen.
Studenten in verschiedene Fachrichtungen zahlen für eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit dem Endalter 60 und einer Rentenhöhe von 600 Euro zirka 20-30 Euro, mit einer Rentenhöhe von 800 Euro zirka 25-40 Euro und mit einer Rentenhöhe von 1000 Euro zirka 30-50. Ein 30 jähriger kaufmännischer Angestellte zahlt für eine BU mit dem Endalter 65 und mit Rentenhöhen von 1000 Euro zwischen 40-120 Euro. Die Kriterien richten sich immer nach der persönlichen Lage, darum muss man selbst nachfragen, selbst nachrechnen.
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